Applikationskarten   (Anwendungskarten für Düngung) Aus den bisher gewonnen Daten der Bodenproben und der Ertragskartierung kann im Laufe der Jahre ein guter Überblick über den jeweiligen Schlag gewonnen werden. Diese Daten werden dann für eine so genannte Applikationskarte verwendet. Diese Karte gibt z. B. beim Düngen an, wo wieviel Dünger ausgebracht werden muß (anhand der Daten der letzten Jahre). Hierbei wird aber nicht direkt am Dünger gespart, sondern nur anders verteilt. Damit aber die guten Stellen nicht überdüngt werden und auf den schlechten Stellen immer weniger gedüngt wird (was auf schlechten Stellen wieder weniger Ertrag bedeuten würde, dadurch wieder weniger Düngung…..) wird hier auf die Anwendung eines N-Sensors (Hydro N- Sensor, Laser N-Sensor der Firma Fritzmeier)  Ermittlung des Stickstoffbedarfs der Pflanzen in Verbindung mit der Applikationskarte empfohlen. Hier werden die Vorteile beider Systeme verbunden was einen umweltgerechteren Düngereinsatz darstellt, da sich die Ausbringung am Boden und am aktuellen Pflanzenbedarf orientiert. Bei den Grundnährstoffen Phosphor und Kali können die Werte im Schlag angeglichen werden und eine Überdüngung wird verhindert. Dies ist ebenso wirtschaftlich wie umweltschonend. Auch richtet sich die Düngung nach Applikationskarten dann am Entzug der verschiedenen Parzellen im Feld, d.h. es werden die Parzellen mit mehr Ertrag (= höherer Entzug) besser gedüngt, als die Parzellen mit weniger Ertrag (= weniger Entzug) Ihr Partner in Sachen Precisions Farming Ihr Partner in Sachen Precisions Farming Kontakt:  mail@gps-gruber.de Links